SG Goki/Freienseen – SG Göbelnr./Beltersh./Harbach 2:1

Mit einer ganz schwachen Leistung fährt unsere SG drei Punkte ein, dabei offenbarten sich jedoch ganz große Defizite im Aufbauspiel.

 

 

SG Gonterskirchen/Freienseen – SG Göbelnrod/Beltershain/Harbach 2:1 (0:0)


Zuschauer:

ca. 70

 

Stenogramm:

Damster, Kaiser, Kniedel, H. Koch, C. Lang, T. Lind, Lutz, Romejko© (17. O. Brasser), Seip (67. Ostheim), H. Uhl (85. L. Hofmann), M. Wild

 

Tore:

0:1 Andre Möstl (70. Minute)

1:1 Tim Kaiser (74. Minute)

2:1 Stefan Ostheim (82. Minute)

 

Spielbericht:

Mit einem von Beginn an kampfbetonten Spiel rechnete unsere SG, weil die heutigen Gäste schon im Hinspiel überhart in die Zweikämpfe gingen und dabei Verletzungen unserer Spieler ohne Murren in Kauf nahmen. Schon nach 20 Minuten wurde auf beiden Seiten schon einmal gewechselt, da sich ein Gästeakteur ohne Fremdeinwirkung das Knie schwer verletzte und nach einem gegnerischen Foul auch ein Goki-Spieler verletzt runter musste.

In einer Partie, die sich meist im Mittelfeld abspielte gab es besonders durch Standartsituationen auf beiden Seiten Gefahr. Die beste Gästechance hatte Launsbach mit einem 30-Meter-Schuss in der 32. Minute, den Wild aber mit einer unglaublichen Parade aus dem Winkel fischen konnte. Auf Goki-Seite hatte Lutz die beste Gelegenheit, doch er verfehlte das Tor knapp. Auch ein Freistoß von H. Koch in der 38. Minute ging knapp am Tor vorbei.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel zerfahrener und so gelang dem Gast per Kopf das überraschende 0:1, bei dem Gästekapitän Möstl von Gegenspieler Damster sträflich frei gelassen wurde. Wild war zwar noch am Ball, aber dieser prallte von Pfosten ins Netz (70.).

Unsere Mannschaft reagierte wütend und bekam nach Foul an Kniedel 18 Meter vor dem Tor einen Freistoß zugesprochen, den Kaiser schnell ausführte und der den Weg ins Tor fand. Allerdings wurde dieses Tor tatkräftig durch den Gästetorhüter unterstützt, der den flachend Ball durch seine Arme flutschen ließ (74.).

Jetzt war Goki wieder im Spiel und nach Flanke von Lang gelang Stefan Ostheim alias „Carsten Jancker“ per Kopf das verdiente 2:1 (82.).

Diese Führung hielt auch bis zum Ende Bestand, da Wild hinten jeden Ball entschärfte und damit den hart erkämpften Dreier festhielt.